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Mädchen-/ Jungenarbeit

Das Kinder- und Jugendhilfegesetetz sieht in  KJHG §9 (3) folgendes vor: “Bei der Ausgestaltung der Leistungen und der Erfüllung der Aufgaben sind die unterschiedlichen Lebenslagen von Jungen und Mädchen zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen zu fördern.”

Die Trennung der Geschlechter ist nicht Sinn und Zweck von geschlechtsspezifischer Jugendarbeit, vielmehr die Förderung beider Geschlechter ist das Ziel. Geschlecht ist in unserer Gesellschaft nicht nur ein individuelles Merkmal. Frau oder Mann zu sein ist ausschlaggebend dafür, welchen Platz wir in der Gesellschaft zu welchen Bedingungen einnehmen. Die Sozialisation verläuft geschlechtstypisch und somit für Mädchen und Jungen unterschiedlich. Daher ist es in der Pubertät durchaus wichtig getrenntgeschlechtliche Angebote zu machen.

Zu diesem Zwecke gibt es in Rosenheim folgende Vernetzungsgremien:


AK Jungen Rosenheim und  AK Mädchen Rosenheim